
Grundlage der Zusammenarbeit ist eine EU-weit ausgeschriebene Rahmenvereinbarung zwischen Komm.ONE und neuraflow. Mitgliedskommunen der Komm.ONE in Baden-Württemberg müssen kein eigenes Vergabeverfahren durchführen, um die Anwendungen einzuführen. Komm.ONE begleitet die rechtliche Vorbereitung und technische Einbindung sowie den 1st- und2nd-Level-Support für ihre Mitgliedskommunen.
Für Digitalisierungsbeauftragte und IT-Verantwortliche reduziert das den Aufwand, der sonst mit Vergabeverfahren und der Einführung neuer Software in der Verwaltung verbunden ist. Komm.ONE übernimmt als IT-Dienstleister der Kommunen in der Region eine Vermittlerrolle, die Beschaffung, Prüfung und Betrieb aus einer Hand zusammenführt.
„Unsere Rolle als Komm.ONE sehen wir darin, innovative Lösungen aus dem Markt gezielt in unser Produktportfolio zu integrieren, sodass Kommunen sie sicher, datenschutzkonform und mit überschaubarem Aufwand einsetzen können."
Bernd Krakau, Mitglied der Geschäftsleitung und COO der Komm.ONE.
Betrieben werden die Anwendungen auf der STACKIT-Cloud von Schwarz Digits, vollständig in deutschen Rechenzentren. Chatverläufe, Wissensbasis und Konfigurationsdaten verbleiben in Deutschland. Die Infrastruktur ist nach BSI C5 Type 2 und ISO/IEC 27001 zertifiziert. neuraflow setzt bereits seit Längerem auf STACKIT als Hosting-Partner. Mit der Kooperation wird diese Infrastruktur nun auch zur technischen Grundlage des gemeinsamen Angebots von Komm.ONE und neuraflow.
„Kommunen stellen sich bei KI-Projekten zu Recht die Frage, wo ihre Daten liegen und welcheE ntscheidungsfreiheit ihnen bleibt. Unsere Antwort ist eine souveräne Architektur mit wählbaren Sprachmodellen. Gemeinsam mit der Komm.ONE und STACKIT als Infrastrukturpartner stellen wir den Kommunen diesen Stack besonders einfach bereit.
Pascal Nobereit, einer der Gründer und Geschäftsführer von neuraflow.
Das Angebot umfasst einen einen KI-Arbeitsplatz zur Erschließung interner Wissensbestände und Texterstellung sowie kommunale Website-Chatbots und Lösungen für die telefonische Bürgerkommunikation.
Die vorhandenen kommunalen Daten-und Wissensquellen werden über mehr als 40 standardisierte Schnittstellen angebunden.Alle Anwendungen greifen auf eine gemeinsame Wissensbasis zu. Einmal angebundene Informationen, etwa von der kommunalen Website oder von Landesportalen wie service-bw.de, stehen damit über mehrere Kanäle hinweg zur Verfügung. Bei Kommunen, die bereits mit neuraflow zusammenarbeiten, fließen Verbesserungen aus dem laufenden Betrieb automatisch in alle angebundenen Anwendungen ein..
Am 13. und 14. Juli 2026 stellen Komm.ONE, neuraflow und STACKIT das gemeinsame Angebot in Neckarsulm vor. Interessierte Kommunen können sich dort einen konkreten Eindruck von den Anwendungen verschaffen und sich beraten lassen.
Mitglieder und interessierte Kommunen erreichen neuraflow für weitere Informationen per E-Mail an info@neuraflow.de oder über die bekannten Telefonnummern.
Neuigkeiten, Trends und Insights: Erfahren Sie mehr über die Entwicklungen bei neuraflow und KI in der öffentlichen Verwaltung.
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